Eine historische sexgeschichte
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Simona, die Lieblingssklavin des Römers Drusus, wird nach einem Verrat als Angehörige einer verbotenen christlichen Sekte festgenommen. Als im Kolosseum Strafspiele gegen christliche Gefangene angekündigt werden, nimmt Drusus mit seinem Freund Licutus auf den Rängen hinter den Senatoren Platz. Licutus hat aus dem kaiserlichen Umfeld von besonders grausamen Hinrichtungen erfahren. Drusus vermutet früh, dass auch Simona unter den Verurteilten sein könnte, und verfolgt die Spiele in Erwartung ihres Auftretens.
Zunächst wird eine Plattform mit sechs gefesselten Frauen in die römische Arena gezogen. Die Verurteilten werden öffentlich ausgepeitscht, an einem Gerüst fixiert, genagelt und mit kreuzförmigen Brandeisen gezeichnet. Drusus sucht vergeblich nach Simona und reagiert enttäuscht, als die schwer verletzten Frauen abtransportiert werden. Danach errichten Arenaknechte mehrere Pfähle für Kreuzigungen, während eine weitere Gruppe junger Frauen aus den Verliesen getrieben wird. Sie tragen Blumen und leichte Kleidung; einige müssen Querbalken tragen.
Unter ihnen erkennt Drusus schließlich Simona. Gemeinsam mit einer blonden und einer schwarzhaarigen Mitgefangenen wird die römische Sklavin vor seinem Zuschauerplatz für die Kreuzigung vorbereitet. Die drei Frauen werden an Kreuzen fixiert, öffentlich entkleidet und der johlenden Menge ausgesetzt. Folterknechte geißeln die Verurteilten und setzen weitere Folterinstrumente ein. Die Handlung verbindet Christenverfolgung im antiken Rom mit der Perspektive eines Besitzers, der die öffentliche Bestrafung seiner früheren Sklavin nicht verhindert.
Während Simona zunehmend das Bewusstsein verliert, beobachtet Drusus ihre Hinrichtung mit sexueller Erregung und Genugtuung. Nach weiterer Brandmarkung bleibt sie leblos am Kreuz zurück. Auch die schwarzhaarige Frau hängt am Ende reglos da; das Schicksal der blonden Mitverurteilten bleibt offen. Drusus verlässt das Kolosseum zufrieden, um weitere Spiele zu sehen. Die historische Gewaltfantasie setzt auf öffentliche Folter, Kreuzigung und voyeuristische Beobachtung innerhalb einer römischen Arena.
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