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Markus holt seine erwachsene Schwester nach einer durchfeierten Nacht bei einer Freundin ab und nimmt sie zu einem Möbelhaus mit. Während er für etwa eine Stunde im Einkaufszentrum verschwindet, bleibt sie müde, alkoholisiert und gelangweilt allein im Kombi auf dem Parkplatz zurück. Im Auto zieht sie sich teilweise aus, masturbiert und hinterlässt dabei sichtbare Spuren auf der Rücksitzlehne. Als sie diese hastig zu beseitigen versucht, wird sie von einem unbekannten Mann überrascht.
Der etwa fünfzigjährige Fremde hat die Frau heimlich mit einer Digitalkamera gefilmt. Er konfrontiert sie mit den Aufnahmen und macht klar, dass er sie behalten will. Zugleich verspricht er, ihre Situation geheim zu halten und beim Reinigen des Sitzes zu helfen, falls sie seine Forderungen erfüllt. Die Erzählerin reagiert verängstigt und eingeschüchtert, hofft aber zeitweise, ihn zur Löschung der Bilder bewegen zu können. Stattdessen nutzt der Mann die Kamera und seine Drohung weiter, gibt Anweisungen und hält sie im Wagen fest.
Unter diesem Druck kommt es im Auto zu demütigenden Reinigungsanweisungen sowie zu Oralsex, Analverkehr und vaginalem Verkehr. Die Erzählerin befolgt überwiegend seine Befehle, obwohl sie zwischen Erregung, Schmerz, Ekel, Unsicherheit und Angst vor einer Entdeckung schwankt. Der Fremde kontrolliert den Ablauf, filmt Teile des Geschehens und verweigert ihr zunächst den gewünschten Orgasmus. Erst nachdem er selbst zum Höhepunkt gekommen ist, bringt er sie manuell zum Orgasmus und verlangt anschließend, dass sie ihn reinigt.
Danach verlässt der Fremde den Wagen, ohne die versprochene Hilfe zu leisten. Er behält die Aufnahmen und offenbar auch den String der Frau. Sie zieht sich hastig an, überdeckt mögliche Spuren mit Deo und setzt sich nach vorn, kurz bevor Markus zurückkehrt. Ihr Bruder bemerkt nur ihren erschöpften Zustand und den starken Geruch, erfährt jedoch nichts von dem Vorfall. Später beschäftigt die Erzählerin das Geschehen weiter; sie masturbiert in den folgenden Tagen wiederholt bei den Erinnerungen daran. Ob der Fremde die Bilder weitergibt oder erneut auftaucht, bleibt offen.
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