Eine Lehrer Schülerin Sexgeschichte
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Die 18-jährige Schülerin steht nach einer weiteren Fünf in Chemie vor der Nichtversetzung. Ihre schlechten Leistungen hat sie bislang vor den strengen Eltern verborgen; ein blauer Brief würde für sie Hausarrest und den Verlust ihrer Freizeit bedeuten. Als sie nach dem Unterricht verzweifelt im Klassenraum bleibt, kommentiert ihr Chemielehrer ihre Noten zunächst abfällig. Dann gibt der attraktive Mann Mitte vierzig ihr eine Adresse und bestellt sie für acht Uhr abends dorthin. Sie glaubt an eine letzte schulische Chance, vielleicht ein Referat zur Verbesserung.
Doch die Adresse führt zu seinem Haus. Der Lehrer erklärt, dass ein Referat ihre anhaltend schlechten Leistungen nicht ausgleichen könne. Stattdessen stellt er ihr ein Ultimatum: Wenn sie versetzt werden wolle, müsse sie tun, was er verlange. Die unerfahrene Schülerin willigt unter dem Druck von drohender Nichtversetzung und Ärger zu Hause ein. Der Lehrer schließt die Haustür ab, nimmt ihre Kleidung an sich und bringt sie in sein Schlafzimmer.
Diese Lehrer-Schülerin-Sexgeschichte verknüpft die Angst vor schlechten Noten mit einer Nacht, in der der Chemielehrer seine Schülerin fesselt, beschimpft und zu sexuellen Handlungen zwingt. Genannt werden orale Sexualkontakte, Penetration, Sexspielzeug und wiederholte Orgasmusverweigerung. Während sie zunächst Angst, Scham und Hilflosigkeit empfindet, schildert die Erzählerin zugleich körperliche Erregung und widersprüchliche Gefühle. Der Lehrer fotografiert sie zudem während der Fesselung, wodurch die Sorge vor weiterer Erpressung wächst.
Am Morgen löst er die Fesseln, gibt ihr ihre Kleidung zurück und verspricht, dass kein blauer Brief verschickt werde. Zugleich fordert er Schweigen und behauptet, ihr würde ohnehin niemand glauben. Die Schülerin verlässt das Haus beschämt und mit der Befürchtung, dass die Fotos gegen sie verwendet werden könnten. Rückblickend nennt sie ihr erstes Mal dennoch intensiv und unvergesslich. Ob der Lehrer ihre Note tatsächlich ändert oder die Aufnahmen später nutzt, bleibt offen.
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